KÜNSTLER

Portrait Ramón Jaffé 1x1

RAMÓN JAFFÉ
VIOLONCELLO
Künstlerischer Leiter 2020

Die Vielfalt verschiedenster Kulturen durchzieht das biographische und daher auch das künstlerische Leben von Ramón Jaffé.

Seine Wiege war das lettische Riga, es folgten für ihn prägende Jahre in Jerusalem, in Deutschland beendete er seine Lehrzeit. Er studierte bei so bekannten Meistern wie Don Jaffé, Sandor Végh, David Geringas, Boris Pergamenschikow und Daniel Schafran. Unter ihrer Ägide bewältigte Jaffé, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eine Reihe von Wettbewerbsstürmen. Seine daraufhin einsetzende Solistenlaufbahn führte ihn u.a. in die grossen Häuser von Berlin, Wien, Amsterdam, München, St. Petersburg, Köln, Leipzig und London. Dabei konzertierte er mit Orchestern wie dem RSO Wien, dem Bayrischen Rundfunk, St.-Petersburger Philharmonikern, Camerata Academica Salzburg, Stuttgarter Kammerorchester, dem DSO und BSO Berlin, um einige zu nennen. Eine Reihe von Werken für Violoncello & Chor führte R. Jaffé mit Chören von Weltformat wie dem Lettischen Rundfunkkammerchor, dem RIAS-Kammerchor und dem Chor „Latvija“ auf. 

Festivals wie das Schleswig-Holstein Festival, Rheingau-Festival, Wiener Festwochen, Jerusalemer Kammermusikfestival, das Mozartfest Würzburg, Kuhmo Chamber Music Festival (FIN), die Expo `92 in Sevilla, Schubertiade Roskilde (DK) Musikfest Stuttgart 2011 Emilia Romagna Festival 2012 u.v.a. begrüßten ihn als Gast.

Auch Künstlern anderer Sparten begegnet R. Jaffé. So verband ihn eine freundschaftlich enge Zusammenarbeit mit dem 1997 verstorbenen Flamenco-Gitarristen Pedro Bacan, er konzertierte auch mit dem Jazz-Sänger Bobby McFerrin. Zu seinen aktuellen Partnern zählt der aus Sri Lanka stammende Pradeep Ratnayake, er zählt zu den bedeutendsten Virtuosen des indischen Instruments Sitar. Mit seinem Flamenco-Trio ist R. Jaffé Gast vieler bedeutender Festivals und Bühnen. 

Als passionierter Kammermusiker ist Jaffé seit geraumer Zeit Mitglied des „Mendelssohn Trio Berlin“. Z.Zt. 25 CDs dokumentieren sein künstlerisches Schaffen, er ist der Solist der Ersteinspielung des Cellokonzerts von B. Blacher.

Ramón Jaffé begründete im Jahre 1995 das Kammermusikfest Hopfgarten/Tirol, dessen künstlerischer Leiter er weiterhin ist. Für diese Tätigkeit verlieh ihm das Bundesland Tirol den Tiroler Adlerorden, die höchste Auszeichnung für Nicht-Tiroler. Seit 2011 leitet er auch das Musikfestival Middelburg (NL). 

Neben der konzertanten Tätigkeit widmet sich Jaffé mit großer Liebe dem Unterricht seiner Studenten an der Hochschule für Musik „C. M. v. Weber“ in Dresden.

Portrait Serafina Jaffé_5 1x1

SERAFINA JAFFÉ
HARFE
Künstlerische Leiterin 2020

Serafina Jaffé wurde 1998 in Berlin geboren. Im Alter von 8 Jahren erhielt sie Cellounterricht bei Ihrem Vater Ramón Jaffé. Ab dem 12. Lebensjahr konnte sich Serafina einen Kindheitstraum erfüllen und erlernte fortan das Harfenspiel bei Susanne Heutling.

Schon früh begann ihre eindrucksvolle Karriere. Im Alter von 14 Jahren feierte sie ihren ersten großen Auftritt als Harfenistin. Mit dem Brandenburgischen Staatsorchester durfte sie das Harfenkonzert von Georg Friedrich Händel aufführen. Es folgten solistische Auftritte mit weiteren namhaften Orchestern, mit denen sie berühmte Harfenliteratur, u. a. das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart oder das Harfenkonzert von Carl Dittersdorf zur Aufführung brachte.

Mit 16 Jahren wurde Serafina Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Dem folgte eine Einladung zum Wettbewerb WESPE (Wochenende der Sonderpreise), bei dem sie den Preis für die beste Interpretation eines Werks einer Komponistin gewann.

Seit ihrem 17. Lebensjahr hat sie Unterricht bei Margit-Anna Süß. Im Februar 2016 wurde Serafina als Jungstudentin an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz in die Klasse von Margit-Anna Süß aufgenommen. Im Juni 2017 gewann sie erneut beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ den 1. Preis mit Höchstpunktzahl. Hinzu kamen vier Sonderpreise und der Gewinn eines Preisträgerkonzertes, das vom WDR live übertragen wurde. Daraufhin erhielt sie eine Einladung zu den traditionsreichen Konzerten des „Marler Debüt“. Hier spielte sie das Konzert für Harfe und Orchester von François-Adrien Boieldieu. 

Serafina erhielt in der Folge Engagements bei namhaften Orchestern, wie dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt / O., den Tiroler Festspielen in Erl und dem Landestheater Innsbruck. Im Februar 2019 gewann sie beim internationalen „Reinl-Wettbewerb“ den 2. Preis. Serafina ist neben ihrem Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz Mitglied des Wiener Jeunesse Orchesters und spielt in der Jungen Deutschen Philharmonie.

Portrait Arkadi Marasch

ARKADI MARASCH
VIOLINE

Arkadi Marasch ist gebürtiger Leningrader und studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Viktor Libermann und Boris Gutnikow. 1983 wurde er dort zum Lehrbeauftragten berufen. Er gehörte dem berühmten Orchester des Mariinski Theaters an und wurde anschließend in die Leningrader Philharmonie aufgenommen, wo er unter so namhaften Dirigenten wie Valery Gergiev und Juri Temirkanow spielte.

Ab 1987 war er Konzertmeister des Kammerorchesters Leningrader Solisten und erspielte sich 1988 beim internationalen Alberto-Curzi-Violinwettbewerb in Neapel ein Ehrendiplom.

Seit seiner Auswanderung aus Russland 1991 ist Arkadi Marasch Erster Konzertmeister des Orchesters des Opernhauses Halle, heute Staatskapelle Halle, und zugleich Leiter des collegium instrumentale Halle.

In jeder Saison spielt er in Halle eines der großen Violinkonzerte. Auftritte als Solist mit Dirigenten wie Roger Epple, Georg Fritzsch, Andrey Boreyko und Klaus Weise führten ihn durch Deutschland und Europa. Regelmäßig konzertiert er mit Kammermusikpartnern wie Mara Mednik, Ramon Jaffé, Gustav Rivinius und Ragna Schirmer.

Portrait Vladimir Bukac

PROF. VLADIMÍR BUKAC
VIOLA

Vladimír Bukac (*1964) gehört heute zu den gefragtesten tschechischen Bratschisten. Er studierte an der Akademie der musischen Künste in Prag und an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. Bereits während seines Studiums machte er sich durch die Teilnahme an verschiedenen internationalen Wettbewerben einen Namen. In den Jahren 1990 – 1993 war er Solo-Bratschist im Orchestra Ensemble Kanazawa, mit dem er mehrere CDs für die Deutsche Grammophon aufnahm.

Seit dem 1993 spielt Vladimír Bukac im TALICH QUARTETT, das weltweit zu den führenden Streichquartetten gehört. Gemeinsam mit dem Talich Quartett konzertiert Vladimír Bukac in den berühmtesten Kammermusiksälen der Welt, wie der Wigmore Hall, der Carnegy Hall, dem Herkulessaal, oder dem Beethoven-Haus und vielen anderen. Außer seiner Tätigkeit im Streichquartett gibt Vladimír Bukac Solokonzerte mit Klavier, tritt sowohl als Solist mit Orchester oder mit anderen Kammerensembles auf. Regelmäßig wird er als Kammermusiker zu europäischen und internationalen Festivals eingeladen, wie z.B. nach Helsinki, Sardegna, Prades, aber auch nach Japan, Israel und in die USA. Ein besonders großer Erfolg war sein Konzertauftritt für das BBC International Recital, der live in 60 Länder übertragen wurde.

Sein umfangreiches Bratschen-Repertoire schließt Werke aus verschiedenen Stilepochen ein. Manche Werke sind auf CD zu finden (Calliope) oder wurden für den Tschechischen Rundfunk oder das BBC aufgenommen. Einige dieser Einspielungen haben internationale Auszeichnungen, wie Editor´s Choice (Grammophone), Choc de la Music oder Diapasson, gewonnen. 

Seit Oktober 2002 ist Vladimír Bukac als Professor für Bratsche an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden tätig. Außerdem leitet er regelmäßig internationale Meisterkurse (z.B. Royal Northern College of Music, Pablo Casals Festival…). Er ist auch als Jury-Mitglied bei internationalen Wettbewerben (Lionel Tertis, ARD…) hoch geschätzt.

Vladimír Bukac spielt auf zwei italienischen Bratschen von Santini Lavazza (Baujahr 1720) und G. P. Gudagnini (Baujahr 1775), die beide zu den herausragenden Geigenbauern ihrer Zeit gehörten.

Portrait Monica Gutman

MONICA GUTMAN
KLAVIER

Die Pianistin Monica Gutman wurde in Bukarest (Rumänien) geboren und trat bereits mit 10 Jahren in Konzerten und im Fernsehen ihres Heimatlandes auf. In Deutschland studierte sie an der Musikhochschule Detmold. Ein Stipendium des British Council ermöglichte es ihr, in London ihre Studien unter anderem bei Louis Kentner, einem der bedeutendsten Liszt-Interpreten des 20. Jahrhunderts, fortzusetzen. Während ihres anschließenden Studiums in Hannover erhielt sie Anregungen durch Vladimir Krajnev aus der russischen Neuhaus-Schule sowie kammermusikalisch von Bruno Giuranna und György Sebök. 

Monica Gutman trat in der Alten Oper Frankfurt im Rahmen der „Frankfurt Feste“ auf sowie im Münchner Gasteig, in der Londoner Queen Elisabeth Hall, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, wiederholt beim Kissinger Sommer und im Berliner Konzerthaus. Konzertreisen führten sie in die USA und in die Schweiz, nach Holland, Frankreich, Spanien und Portugal sowie nach Kanada, Australien und Südafrika. 

Ihre Zusammenarbeit mit deutschen Rundfunkanstalten ist durch zahlreiche Aufnahmen beim Sender Freies Berlin, beim SDR, WDR, Deutschlandfunk, beim MDR, HR und bei DS Kultur dokumentiert. Auf CD hat sie Werke der Reger-Schülerin Johanna Senfter, im Verbund mit dem großen Flötisten J. Zoon das Concerto doppio für Klavier, Flöte & Orchester von Erwin Schulhoff, des Weiteren die „Rumänische Rhapsodie“ mit Musik von Franz Liszt, George Enescu und Dinu Lipatti (Claves) eingespielt. 2009 erschien die CD „Hebräische Melodie“ für Violine & Klavier.

2011 erschien ihre CD mit Werken des Frankfurter Komponisten Bernhard Sekles (1872-1934), dem Kompositionslehrer von Paul Hindemith. Unter dem Namen „The Ocean Art House Concert“ liegen ihre CD-Aufnahmen beispielhafter Werke von Beethoven, Schubert, Liszt, Chopin, Mendelssohn und Debussy vor. Im November 2019 brachte Monica Gutman die CD „Ironien“ mit Klavierwerken von Erwin Schulhoff beim renommierten Label WERGO heraus, welche von der Presse und der Fachwelt höchste Anerkennung erhielt.

Als Solistin des konzertanten Fachs fühlt sich Monica Gutman im klassischen und romantischen ebenso wie im modernen Repertoire heimisch. Auch stattet sie dem Jazz und Tango musikalische Besuche ab. Die Kammermusik bildet einen wichtigen Bestandteil ihrer Tätigkeit.

Monica Gutman unterrichtet seit 2001 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Portrait Heidemarie Wiesner 1

HEIDEMARIE WIESNER
KLAVIER

In Bautzen (damals DDR) geboren, debütierte Heidemarie Wiesner 1987 als Solistin mit der Staatskapelle Dresden in der Semperoper. Von 1987-1991 studierte sie an der Hochschule für Musik “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig Klavier bei Prof. G. Kootz sowie Improvisation bei Prof. Dr. P. Jarchow und schloss 1991 mit dem Diplom für Klavier ab. Ihr Aufbaustudium (1991-1997) am Sweelinck Conservatorium Amsterdam bei Prof. H. Dercksen beendete sie 1997 mit dem Solistendiplom. Sie belegte Meisterkurse u. a. bei G. Sebøk, P. Badura-Škoda, A. Schiff und P. Jarchow. 1998 zog sie nach Mailand. In Italien behauptete sie sich als Konzertpianistin, Klavierpädgogin und Organisatorin von Konzertreihen (Casa Cini in Ferrara, Matinée Classique und der Künstlertreffen „Art Salon“ in Mailand). 2010 verlegte sie ihren Standort nach Berlin, von wo aus sie ihre künstlerischen und didaktischen Aktivitäten fortsetzt: Konzertreisen als Solistin und Kammermusikerin führten sie z.B. nach Den Haag, London und Wien, Kopenhagen und Prag, Hermannstadt, Warschau, Breslau, Danzig, München, Leipzig und Perth. „Art Salon“ siedelte mit ihr nach Berlin über, dort entstand 2017 die Konzertreihe MiMu (MittagsMusik) in Charlottenburg und musikalisch-didaktische Vorträge mit Peter Jarchow, der ihr künstlerischer Mentor ist. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Förderung und Verbreitung des sorbischen Musikschaffens. In den 90ern rief sie die durch die Stiftung für das sorbische Volk geförderte Reihe „Das besondere Konzert zur Jahreswende“ ins Leben, in der sie jedes Jahr mit internationalen Musikern Werke sorbischer Komponisten zur Uraufführung bringt. 2017 spielte sie die CD „150 Jahre sorbisch/wendische Klaviermusik“ ein.
Portrait Mao Ito

MAO ITO
KLAVIER

Mao Ito wurde in Nagoya/ Japan geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 6 Jahren. An der Hochschule für Musik und bildende Kunst der Aichi-Präfektur studierte sie bei Hideto Nishikawa und Prof. Ralf Nattkemper. Ihren Bachelorstudiengang beendete sie als Jahrgangsbeste. Danach studierte sie im Masterstudiengang Klavier an der Musikhochschule Lübeck sowie Instrumentalkorrepetition an der Hochschule für Musik „Carl Maria v. Weber“ Dresden. Ihre Ausbildungslehrer waren Midori Sano, Prof. Manfred Aust, Prof. Andreas Frölich, Prof. Arkadi Zenziper und Yevgeny Feldmann. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie von Klaus Schilde, Vitaly Margulis, Akiko Ebi und Andrzej Jasinski im Rahmen von Meisterkursen. Mao Ito gewann beim Chopin-Klavierwettbewerb in Chubu (Japan) den Förderpreis und beim Musikwettbewerb in Suita (Japan) den 2. Preis. Beim 81. Musikfestival für Nachwuchspianisten der Yomiuri-Zeitung in Tokyo wurde sie als Solistin ausgewählt. 2012 nahm sie am Sommerkurs und am Wettbewerb der PIANALE Klavierakademie in Schlitz teil und wurde Semifinalistin. Sie spielte beim Brahms-Festival an der Musikhochschule Lübeck und bei „Musik am Meer“ Travemünder Kammermusikfreunde e.V. Seit April 2018 ist sie Mitglied des „Dresden Residenz Orchesters“.
Portrait Begonia Chan

BEGONIA CHAN
CELLO

Geboren 1997 in Hongkong, begann sie ihre musikalische Ausbildung im Alter von 4 Jahren mit dem Erlernen der Violine und des Klaviers. Ihre Leidenschaft wandte sich jedoch bald dem Cello zu und sie begann ihre Laufbahn als Cellistin. 2008 Aufnahme in die Shenzhen Arts School. 2013 Beginn des Studiums bei Lucia Swarts am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Abschluss des Bachelor-Studiums mit 20 Jahren. Derzeit Master-Studium bei Ramón Jaffé an der Hochschule für Musik„Carl Maria v. Weber“ Dresden.

Portrait Ines Andrade

INÊS ANDRADE
CELLO

Inês Andrade wurde 2000 in Guimaraes (Portugal) geboren und spielt seit 11 Jahren Cello. Sie hat ihr Abitur in der Academia de Música José Atalaya Fafe in Portugal absolviert. Danach folgte ein „Artistic Degree“ in Brescia bei den Talent Music Master Courses von Ramón Jaffé. Aktuell befindet sich Inês im 1. Semester der Hochschule für Musik „Carl Maria v. Weber“ Dresden.

Potrait Jieun Lee

JIEUN LEE
CELLO

2017 Abschluss an der Korea National University of Arts. Von 2011-15 zahlreiche 1. und 2. Preise bei internationalen Cellowettbewerben. Teilnahme an Festivals und Akademien in Asien. Von 2013-2017 Seoul Gastmitglied am Arts Center Festival Orchestra, Harvard Orchestra. Seit 2019 Studentin bei Ramón Jaffé an der Hochschule für Musik „Carl Maria v. Weber“ Dresden.

Portrait Veroniki Rezai

VERONIKI REZAI
CELLO

Geboren im Jahr 2000 in Marburg, lebt Veroniki Rezai seit 2006 auf Zypern. Mit 6 Jahren begann sie ihren Cello-Unterricht und studierte von 2015-18 am Music Lyceum in Limassol/Zypern. Seit 2013 Mitglied des Cyprus Symphony Orchestra. Im Jahr 2018 Aufnahme an der Hochschule für Musik „Carl Maria v. Weber“ Dresden. Studium bei Ramón Jaffé.

Portrait Joseph Eisinger

JOSEPH EISINGER
CELLO

Geboren und aufgewachsen in Sydney/Australien. Während und nach dem Abschluss zwischen den Musikschulen von Canberra und Sydney arbeitete er als Freiberufler und Aushilfe in Orchestern, hauptsächlich der Opera Australia und des Canberra Symphony Orchester, dazu des Australischen Brandenburg Orchesters. Im August 2018 kam er nach Dresden, um bei Ramón Jaffé zu studieren.

Pressebild_Johannes_Krahl

JOHANNES KRAHL
ORGEL

Der Organist Johannes Krahl zählt ohne Zweifel zu den führenden Nachwuchsorganisten. Sein Repertoire umfasst nicht nur die bedeutenden Standardwerke der Orgelliteratur. Er ist profilierter Interpret von Werken der Alten Musik und zeigt zudem ein differenziertes Verständnis für zeitgenössische Stücke. Sein Können hat Johannes Krahl in der Vergangenheit mit ersten Preisen beim 22. Internationalen Orgelwettbewerb um den Bachpreis in Wiesbaden, beim 3. Internationalen Odoyevsky-Orgelwettbewerb in Moskau, beim 8. Northern Ireland International Organ Competition in Armagh sowie beim 8. Internationalen Gottfried-Silbermann- Orgelwettbewerb in Freiberg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wichtige musikalische Einflüsse erhält der international konzertierende Organist von seinen Professoren Martin Schmeding und Thomas Lennartz. Meisterkurse bei Masaaki Suzuki, Ben van Oosten, Daniel Roth, Olivier Latry und weiteren bedeutenden Persönlichkeiten der Orgelfachwelt erweiterten sein Fingerspitzengefühl im Umgang mit Instrumenten und Stilistiken. Zahlreiche Konzerte führten Johannes Krahl zu wichtigen Musikfestivals (Bachfest Leipzig, Silbermanntage Freiberg, Heinrich-Schütz-Musikfest, Merseburger Orgeltage) sowie zu international bedeutenden Instrumenten (Thomaskirche Leipzig, Freiberger Dom, Merseburger Dom, London Westminster Abbey, King’s College Cambridge). Johannes Krahl studiert Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. In Bautzen geboren, liegt sein musikalischer Schwerpunkt gegenwärtig in Leipzig.
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JOSUA VELTEN
ORGEL

Josua Velten geboren 2001 in Lich erhielt im Alter von 5 Jahren Klavierunterricht und mit 15 Jahren begann er mit dem Orgelspielen u.a. bei Prof. Martin Lücker.
Von 2015-2019 war er als Organist in den Kirchengemeinden Pohlheim-Holzheim und Pohlheim-Dorf Güll tätig und ist weiterhin als Chorleiter aktiv.
Wichtige dirigentische Impulse erhielt er bei Prof. Winfried Toll.
Seit Oktober 2019 studiert Josua Velten Kirchenmusik an der „Hochschule für Musik und Theater Leipzig Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Prof. Martin Schmeding (Lit.) und Daniel Beilschmidt (LO)

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